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Literatur 18.Jhd.

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Beschreibung
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EUR
81666AB Klopstock, (Friedrich Gottlieb). Werke. (Fürstenausgabe). Mit 1 Portrait Klopstocks v. A.W. Böhm nach Juel u. 5 Tafeln. 6 (von 7) Bdn. Leipzig, Göschen 1798-99. 4°. Ca. 1480 S. HLdr. d. Zt. m. verblasster Rverg. (berieben u. bestoßen, Kapitale mit zarten Abschabungen).

Erste rechtmäßige Gesamtausgabe. Goed. IV 1, 177, 53. Wilp./G. 42. Rümann 537. – Bd.1 u. 2: Oden (1747-1796). Bd.3-6: Der Messias. – Bd.1 mit gedruckter Widmung an Bernstorff. – Bd.1 Mit Portrait v. Klopstock v. A.W. Böhm nach Juel (gehört laut Rümann eigentlich in den Bd. 7). Bd.2 mit Kupfer nach Schnorr von Carolsfeld (laut Rümann sollte von ihm auch in Bd. 1 das Kupfer sein). Bd. 3-6 mit den Kupfern von Füger. – Heinrich Friedrich Füger „begrüßte es freudig, als Klopstock, der in Hamburg Zeichnungen von Füger gesehen hatte, ihn ermutigte, die Messiade zu illustrieren. […] Die originell erfundenen Kompositionen zeigen verständnisvolles Erfassen des Vorgangs [… und] hatten großen Erfolg. Vier der Kupfer erschienen in Göschens Prachtausgabe.“ (Lanckoronska/Oehler). – „Fürstenausgabe“ auf festem Velinpapier in großer Antiqua gedruckt, meist etwas stockfleckig. Nach Ausstattung ein Seitenstück zur „Wieland-Fürstenausgabe“, die gleichfalls bei Göschen erschien. – Wie fast stets ohne den zusätzlichen 7. Bd. mit den geistlichen Liedern, Epigrammen, etc., der erst 1809 erschien.

Abbildung vorhanden

Schlagwörter: Literatur 18.Jhd.

1.200,--  Bestellen
91374AB Uhse, Erdmann). Wohl-informirter Redner, worinnen die Oratorischen Kunst-Griffe vom kleinesten bis zum grösten durch Kurtze Fragen Und ausführliche Antwort vorgestellet werden. 4. Auflage. Titel in rot/schwarz-Druck mit kl. Vignette (Ansicht Leipzig) u. Frontispiz. Leipzig, Groschuff 1709. 12° (13,5 x 8,5 cm). Frontispiz, 12 Bll., 468 S. 5 Bll. (Register). Perg. d. Zt. m. verblasstem, handschriftl. R.-Titel (etwas fleckig, minimal berieben, bestoßen u. angestaubt).

Faber du Faur 1744. Nicht bei Goedeke und Janz. – Der Pädagoge, Schriftsteller u. Lexikograph Erdmann Uhse (1677-1730) war Gymnasialrektor in Merseburg u. verfasste vorwiegend biographisch-historische Nachschlagewerke, sowie das populäre Regelwerk ‚Wohlinformierte Redner‘, das Vorschläge zur Abfassung von Reden enthält und ein Beispiel für die zeitübliche galante Rhetorik ist. (vgl. DBE 10, 132). – „… für die spät-galante Zeit nicht unwichtiger Dichter“ (Wohlfskehl). – Das Frontispiz mit 5 Bildern (″Mann saet sie nicht – Mann pflanzt sie nicht – Doch wachsen sie so wunderlich“). – Papierbedingt leicht gebräunt u. minimal fleckig, Innengelenke leicht angeplatzt u. angestaubt u. mit mit unleserlichen Tinten-Notizen v. alter Hand, hinterer Vorsatz fehlt.

Abbildung vorhanden

Schlagwörter: Literatur 18.Jhd., Varia

180,--  Bestellen
Einträge 41–42 von 42
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