Klassische Literatur
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Beschreibung Gesamte Buchaufnahme |
Preis EUR |
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| 77711AB | Valerius Flaccus – Schenk, Peter. Die Zurücklassung des Herakles. Ein Beispiel der epischen Kunst des Valerius Flaccus (Argonautica III 598-725). Wiesbaden, Steiner 1986. Gr.-8°. 47(1) S. OBrosch.
Akademie der Wissenschaften und der Literatur Jg.1986/1. Schlagwörter: Klassische Literatur |
18,-- | ![]() |
| 77721AB | Valerius Maximus. Factorum et dictorum memorabilium. Libri novem cum incerti auctoris fragmento De praenominibus. Rec. Carolus Kempfius. Berlin, Reimer 1854. 3 Bll., 790(2) S. HLdr. d. Zt. m. Rverg. (berieben, bestoßen mit Abschabungen u. oberees Kapital mit 4cm, unteres mit 7 cm langem Einriß)
Vorderdeckel u. bis S. 65 im unteren Weißen Rand mit Durchstoß (Zimmermannsnagel ?), Vorsätze mit Abklatsch, Bibl.-Stempel verso Titel, teils leicht stockfleckig. Schlagwörter: Klassische Literatur |
50,-- | ![]() |
| 88661AB | Valerius Maximus. Sammlung merkwürdiger Reden und Thaten. Übs. v. D. Friedrich Hoffmann. Bändchen 1-5 in 1 Bd. (compl.). Stuttgart, Metzler 1828 u. 1829. Kl.-8°. 3 w. Bll., 618(2) S., 3 w. Bll. Neueres Ldr. m. verg. RSch.
Römische Prosaiker in neuen Uebersetzungen. – Papierbedingt nur zum Teil stärker gebräunt, teils minimal stockfleckig, meist aber recht sauber. – Schöner Ledereinband. Schlagwörter: Klassische Literatur |
80,-- | ![]() |
| 90838AB | Valla, Lorenzo. Vom wahren und falschen Guten. Einl. v. Michael Erler, Übs. u. Anmerkungen v. Otto u. Eva Schönberger. Würzburg, Königshausen & Neumann 2004. Gr.-8°. 207(1) S. OBrosch.
Schlagwörter: Klassische Lit. – Mittellatein, Klassische Literatur, Philosophie |
22,-- | ![]() |
| 77709AB | Varius Rufus, Lucius – Lefèvre, Eckard. Der Thyestes des Lucius Varius Rufus. Zehn Überlegungen zu seiner Rekonstruktion. Wiesbaden, Steiner 1976. Gr.-8°. 48(2) S. OBrosch.
Akademie der Wissenschaften und der Literatur Jg.1976/9. – Mit Autoren-Widmung (an Carl J. Classen). Schlagwörter: Klassische Literatur |
12,-- | ![]() |
| 86238AB | Varro, Marcus Terentius. Gespräche über die Landwirtschaft. Lat.-dt. 3 Bde. Hrsg., übs. u. erläutert v. Dieter Flach. Mit 12 Tafeln. Darmstadt, WBG 1996-2002. Ca. 1130 S. OPpbde. (Rücken teils ausgeblichen).
Texte zur Forschung Bde. 65-67. – Exlibris verso Deckel. Schlagwörter: Klassische Literatur, Landwirtschaft |
100,-- | ![]() |
| 80502AB | Velleius C. Paterculus. Historiae Romanae. Ad M. Vinicium Co(n)s(ulem). Libri duo. Interpretatione et notis illustravit Robertus Riguez. In usum serenissimi Delphini. Mit 1 Frontispiz nach L. Cossin. Paris, Fredericum Leonard 1675. Gr.-8°. Frontispiz, Titel,12 Bll., 151(1) S. u. 41 Bll. (Index vocabulorum omnium quae in Velleio Paterculo leguntur). Neueres genarbtes grünes Ldr. über 5 Bünden m. Ldr.-RSch (minimal berieben u. bestoßen, lichtrandig u. Rücken ausgeblichen).
Schweiger II, 1128. – Velleius Paterculus (ca. 20 v. Chr. bis 30 nach Chr.) war ein römischer Historiker. Er schrieb ein Kompendium der römischen Geschichte, das die Zeit vom Ende des Trojanischen Kriegs bis zum Tod der Livia im Jahr 29 behandelt. Velleius Paterculus war im Altertum wenig bekannt. Er scheint von Lucan gelesen und von Sulpicius Severus nachgeahmt worden zu sein. Der Text blieb nur in einem einzigen, schlecht geschriebenen und verstümmelten Manuskript erhalten, welches Beatus Rhenanus 1515 in der Abtei von Murbach im Elsass entdeckte und das heute als verloren gilt. – Papierbedingt minimal gebräunt u. minimal fleckig, Titelei leicht angestaubt.
Schlagwörter: Alte Drucke, Klassische Literatur |
300,-- | ![]() |
| 80505AB | Velleius C. Paterculus. Hist(oriae). Rom(anae). Ad M. Vinicium Cos. Libri duo. Cum annotatis Joannis Henrici Boecleri. 3 Theile in 1 Bd. Und: Vossius, Gerard Ioan. De Velleii. Vita et scriptis. Und: Boecleri, Joannis Henrici. Characteres politici. Eiusd. Diss. Thrasybulus Pacificator sine de amestia. Straßburg i.E., Joan. Philippi Mülbii 1642. 8, 112 nn. Bll., 366 S. ( recte 316 S.), 88 Bll. (= Index u. 1 Bl. Errata) u. 2 Bll., 70 nn. Bll. Überlappendes Perg. d. Zt. m. verblasstem, handschriftl. R.-Titel u. durchgedruckem, gelöstem Bibl.-RSch. (minimal berieben, bestoßen u. fleckig, Rücken minimal gebräunt u. kl. Einriss am unt. Kapital).
Schweiger II, 1127. Pökel 26. – Velleius Paterculus (ca. 20 v. Chr. bis 30 nach Chr.) war ein römischer Historiker. Er schrieb ein Kompendium der römischen Geschichte, das die Zeit vom Ende des Trojanischen Kriegs bis zum Tod der Livia im Jahr 29 behandelt. Velleius Paterculus war im Altertum wenig bekannt. Er scheint von Lucan gelesen und von Sulpicius Severus nachgeahmt worden zu sein. Der Text blieb nur in einem einzigen, schlecht geschriebenen und verstümmelten Manuskript erhalten, welches Beatus Rhenanus 1515 in der Abtei von Murbach im Elsass entdeckte und das heute als verloren gilt. – Johann Heinrich Bökler (1610-1672) „folgte der Ausg. des G. Vossius, nahm aber doch an einigen Stellen im Texte eine Aenderung vor. Sein Comentar ist vornäml. polit.-moral., aber er beschäfftigt sich auch mit Erläuterung der Latinität u. Nachweisung der Quellen. Auch fügte er e. brauchbaren Index dazu. Enth. auch Boecleri Oratio cum priuatam Velleii Pat. interpretationem auspicaretur u. Eiusd. Diss.Thrasybulus Pacificator s. de Amnestis.“ (Schweiger). Nur teils leicht gebräunt, Titel leicht, sonst minimal fleckig, Titel mit 2 Bibl.-Stempeln, hinterer Vorsatz u. letzten 3 Bll. mit zartem Wurmfraß, teils mit minimalen Buchstabenverlust, aber gut erschließbar, Bibl.-Signatur verso Deckel u. mit Paginierungssprung von S. 144 auf 195, Text aber vollständig.
Schlagwörter: Alte Drucke, Klassische Literatur |
200,-- | ![]() |
| 80542AB | Velleius C. Paterculus. Quae supersunt ex Historiae Romanae. Libris duobus. Ad editione principis, collati a Burebio codicis Murbeacensis, apographique Amerbachianifidem, et ex doctorum hominum coniecturis. Rec. accuratissimisque indicibus instruxit Fridericus Kritzius. Ed. altera, viliore pretio parabilis. Leipzig, Woeller 1848. 1 w. Bl., CXLIV, 638 S. HLdr. d. Zt. m. verg. RSch., R.– u. Dverg. (minimal berieben, bestoßen u. fleckig, mit zarten Abreibungen, Rücken minimal ausgeblichen u. Hinteres Außengelenk u. Kapitale mit Einriß).
Pökel 146. – Velleius Paterculus (ca. 20 v. Chr. bis 30 nach Chr.) war ein römischer Historiker. Er schrieb ein Kompendium der römischen Geschichte, das die Zeit vom Ende des Trojanischen Kriegs bis zum Tod der Livia im Jahr 29 behandelt. Velleius Paterculus war im Altertum wenig bekannt. Er scheint von Lucan gelesen und von Sulpicius Severus nachgeahmt worden zu sein. Der Text blieb nur in einem einzigen, schlecht geschriebenen und verstümmelten Manuskript erhalten, welches Beatus Rhenanus 1515 in der Abtei von Murbach im Elsass entdeckte und das heute als verloren gilt. – Julius Friedrich Kritz (1798-1869) war Professor in Erfurt. – Stockfleckig u. wenige Seiten im Satzspiegel gebräunt. Schlagwörter: Klassische Literatur |
50,-- | ![]() |
| 80534AB | Velleius C. Paterculus. Quae supersunt ex Historiae Romanae. Libris duobus. Rec. et commentario perpetuo illustrare coepit Christianus David Iani. Continuavit Io. Christianus Henricus Krausei. Accuravit D. Caroli Morgenstern. Commentatio de Velleii fide historica etc. et Io. Friderici Herel. Adnotationes criticae in Velleium. Leipzig, Schwickert 1800. LXXII, 741(1) S. HLdr. d. Zt. m. RSch. u. Rverg. (leicht berieben u. bestoßen, ob. Kapital mit Einrissen).
Schweiger II, 1130. – Velleius Paterculus (ca. 20 v. Chr. bis 30 nach Chr.) war ein römischer Historiker. Er schrieb ein Kompendium der römischen Geschichte, das die Zeit vom Ende des Trojanischen Kriegs bis zum Tod der Livia im Jahr 29 behandelt. Velleius Paterculus war im Altertum wenig bekannt. Er scheint von Lucan gelesen und von Sulpicius Severus nachgeahmt worden zu sein. Der Text blieb nur in einem einzigen, schlecht geschriebenen und verstümmelten Manuskript erhalten, welches Beatus Rhenanus 1515 in der Abtei von Murbach im Elsass entdeckte und das heute als verloren gilt. – „… Die Erklärung betrifft die Gedanken, Sprache u. Sachen; sie ist in zu reicher Fülle gespendet. Die Prolegomena sind bes. werthvoll u. verbreiten sich üb. Vellejus Leben, sein Geschichtswerk, seinen Geist, seinen Character u. seine Glaubwürdigkeit, dann üb. den Cod. u. die verschdn. Herausgeber. Am Rande des Textes ist die Zeitrechnung bemerkt. …“ (Schweiger). – Bibl.-Exlibris verso Deckel, kl. Bibl.-Stempel u. Signatur auf Titel, hinterer Vorsatz mit Notizen von alter Hand, Vorsätze leicht, sonst ganz minimal stockfleckig. Schlagwörter: Klassische Literatur |
80,-- | ![]() |
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